Aktuelles


November 2017: Oberhessische Presse berichtet über PROGRID

In einem Interview in der Oberhessischen Presse berichtet Dr. Bettina Doering, Koordinatorin des PROGRID-Projektes in Marburg, über Warnsignale, welche auf das Vorliegen einer Anhaltenden Trauerstörung hinweisen können, und wie Psychotherapie den Weg zurück ins Leben ebnen kann. 

Hier geht es zu dem Artikel.


November 2017: Artikel in Augsburger Allgemeine

Im Lokalteil Neuburg der Augsburger Allgemeinen wird unter dem Titel "Trauer um Verstorbene kann zur chronischen Krankheit werden" der Unterschied zwischen normaler und anhaltender Trauer beschrieben und das Behandlungsangebot von PROGRID vorgestellt.

Hier geht es zu dem Artikel.


Oktober 2017: PROGRID im Donaukurier

Der Donaukurier – eine Ingolstädter Tageszeitung – berichtet in dem Artikel "Über den Verlust hinwegkommen" über die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Projektes an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) bezüglich Anhaltender Trauer beraten und behandeln zu lassen.

Hier geht es zur Homepage der Zeitung.


Oktober 2017: Uni Marburg – Psychotherapie hilft gegen anhaltende Trauer

Eine Pressemeldung der Philipps-Universiutät Marburg beschäftig sich mit dem dortigen PROGRID-Behandlungsangebot:  In den kommenden drei Jahren können sich Betroffene an die Psychotherapie-Ambulanz wenden, um im Gespräch mit den Therapeutinnen und Therapeuten zu klären, ob die Behandlungsform für sie geeignet ist.

Hier geht es zu dem Artikel.


Oktober 2017: Beratung und Behandlung in bundesweiter Studie

In einer Pressemeldung berichtet die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt über die Möglichkeit, im Rahmen des PROGRID-Projektes sich bezüglich Anhaltender Trauer beraten und auch behandeln zu lassen.

Hier geht es zu dem Artikel.


Juli 2017: Artikel in der Lampertheimer Zeitung (Rhein Main Presse)

In der Lampertheimer Zeitung erklärt die Frankfurter Koordinatorin des PROGRID-Projektes, die Psychologin Octavia Harrison, was unter einer anhaltenden Trauerstörung zu verstehen ist, wie man diese erkennt und behandelt.

Hier geht es zu dem Artikel.


Juni 2017: Beitrag im Online-Gesellschaftsmagazin Frankfurt-Live

Im Online-Gesellschaftsmagazin Frankfurt-Live wird über das PROGRID-Projekt und die Möglichkeit, in den kommenden drei Jahren an der Verhaltenstherapieambulanz der Goethe-Universität eine spezielle Therapie zu machen, berichtet.

Hier geht es zu dem Artikel.


Juni 2017: Pressemeldung der Goethe-Universität Frankfurt – Trauer, die nicht enden will: „Als sei ein Teil von mir gestorben.“

An der Goethe-Universität Frankfurt am Main wird auf den Beginn der bundesweiten Studie zu speziellen psychotherapeutischen Behandlungsmethoden bei andauernder Trauer hingewisen. Auch im Rhein-Main-Gebiet werden Betroffene gesucht. 

Hier geht es zu dem Artikel.


April 2017: Pressemeldung der Universität Eichstätt-Ingolstadt – Bundesweite Studie zur Therapie von anhaltender Trauer

Zum Start unseres Projektes veröffentlicht die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt eine Pressemeldung. Es wird über die anhaltende Trauerstörung, die Studie PROGRID und unsere neuen Therapieansätze berichtet.

Hier geht es zu dem Artikel.


Februar 2017: Prof. Rita Rosner im SWR in der Sendung Nachtcafé

In der Talkshow "Nachtcafé" des SWR ging es am 17.02.2017 um das Thema "Tod und Trauer – vom Umgang mit dem Verlust". Ein Gast war hier auch Prof. Rita Rosner, Studienleiterin des PROGRID-Projektes.

Hier geht es zu der Sendung in der Mediathek (verfügbar bis: 11.2.2018).


November 2016: Prof. Rita Rosner im SWR in der Sendung Odysso

Die Leiterin des PROGRID Projektes – Prof. Rita Rosner – berichtet über das Thema der anhaltenden Trauer in der Sendung Odysso zum Thema "Sterben in Deutschland" vom 10.11.2016. Odysso ist ein Wissenschafts-Fernsehmagazin des SWR Fernsehens.

Hier geht es zu der Sendung.